Geschichte
Geschichte
Die Gründung der Firma geht zurück auf das Jahr 1860. Josef Kaufmann, ein Mitarbeiter der Franco-Suisse Bahngesellschaft, gründete nach Fertigstellung des Bahntrasses zwischen Bern und Freiburg, die Einzelfirma Kaufmann zur Verwertung der Abfälle nach dem Bahnbau.
In den verschiedenen Epochen passte sich die Firma den wirtschaftlichen Gegebenheiten an, wuchs und entwickelte stets innovative Verfahren zur Aufbereitung der verschiedensten Abfälle zu wertvollen Rohstoffen.
In den 150 Jahren Firmengeschichte wurden die verschiedensten Abfälle gesammelt aufbereitet und gehandelt. Das Spektrum reicht von Eisen und Nichteisenmetallen über Tannzapfen und Kohle, Schweinehaare, Pferdeschweifhaare, Kuhhörner, Knochen, Textilabfälle, Papierabfälle, Photokemikalien, Edelmetalle, bis zu Bildröhren und Computerplatinen.
1928 wurde aus der Einzelfirma eine Aktiengesellschaft. Die Aktien blieben in Familienbesitz bis 1994. Heute gehört die Firma zu den grossen Holdinggesellschaften Metallum in Regensdorf und Thommen in Kaiseraugst.




